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Vier Bausteine am Platz. Ein neuer Campus als Vermittler zwischen Industrie und Einfamilienhäuser.

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Der Perimeter des Campus liegt am Rande des Polyfeldes an der Schnittstelle zwischen einem durchgrünten, kleinteiligen Einfamilienhausquartier und einem ehemaligen Industrieareal mit grossen Baukörpern. In diesem massgebenden Kontrast gilt es zu vermitteln. Der SEK II Platz verbindet die Schule mit dem Gewerbegebiet und markiert den Hauptzugang für die Mehrheit der Studenten. Auf der Südseite bildet sich ein fliessender Übergang von den Schulgärten, Sportplätzen und grünen Aufenthaltsräumen des Campus zu den Gärten der Wohnhäuser. In der Mitte dient der neue Platz der Ankunft, Orientierung und Verteilung, wie auch der Begegnung und dem Austausch in der Schulanlage. Er wird von vier ungleichen Gebäuden aufgespannt und gefasst.

TitelSEK II Schulen Polyfeld in Muttenz

ArtProjektwettbewerb, 1. Rang

Bearbeitung2018-2019

AuftraggeberBau- und Umweltschutzdirektion des Kanton Basel-Landschaft

PartnerBerrel Berrel Kräutler AG | Ulga Partner AG | Walthert AG

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Pocket Park

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Ein parametrisch entworfener Park als zentraler Aussenraum für die angrenzenden Hochbauten

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Als zentraler Platz zwischen sechs geschossigen Gebäuden übernimmt der Pocket Park die Funktion als Aufenthalts-, Durchgangs- und Veranstaltungsraum. Konträr zum angrenzenden Landschaftspark, wo die Natur im Vordergrund der Gestaltung steht, nimmt der Pocket Park die Rolle als Vermittler zwischen Architektur und Natur ein. Ausgehend von den nutzungsintensiven Bereichen des Platzes, löst sich der parametrisch entworfene Ortbetonbelag zu den Baumstandorten auf. Der Platz, welcher nach seiner Fertigstellung eher Grau als Grün erschien, verändert sein Bild im Laufe der Zeit zu einer grünen Oase zwischen der angrenzenden Bebauung.

TitelPocket Park Rocheareal Kaiseraugst

ArtDirektauftrag

Planung/Ausführung2014-2018

Leistungsphasen SIA21-53

AuftraggeberHoffmann-La Roche AG

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5 Kilometer. 56 Hektar. 2 Länder. 2 Sprachen. 1 Weg.

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Der Burgfeldenpark verkörpert eine Art zu bauen, die sich der Aufgabe der Siedlungsentwicklung nach Innen stellt. Mit der Hochbauentwicklung entstand eine Fragmentierung des Freiraums, die der Burgfeldenpark zu einer tektonisch zusammengefügten Landschaft orchestriert. Er verbindet ein bestehendes, buntes Nebeneinander zu einer neuen Einheit. Der Burgfeldenpark verbindet nicht nur Freiräume, sondern dehnt sich grenzüberschreitend aus, führt Basel und Saint-Louis und somit auch Menschen zusammen. Was baulich mit einem Weg, einigen Wegweisern und demontierten Zäunen begann, hat sich zu einem Lebensraum entwickelt, der sich den Freiraumaufgaben der heutigen Zeit stellt.

TitelFreiraumkonzept Burgfeldenpark

ArtStadtentwicklungskonzept

Planung/Ausführungseit 2015

AuftraggeberUniversitäre Psychiatrische Kliniken Basel

PartnerUPK Basel; Bürgerspital Basel; Rehab Basel; Stadtgärtnerei Saint-Louis; Stadt Basel; Casino Basel; Stadtgärterei Basel-Stadt; Familiengärten; Bardusch AG; Sportamt Basel-Stadt; Airport Hotel Basel; LBB Gärtnerei; APH Marthastift; IBA Basel 2020

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Schulanlage Dürnten

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Gross und Klein - Alt und Neu - Zusammendenken, was zusammen gehört

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Der Ausbau für die Schulanlage Bogenacker – Tannenbühl bietet die grosse Chance, den Schulcampus gesamtheitlich städtebaulich und architektonisch weiterzudenken. Die einzelnen Schulgrundstücke sollen zu einer zusammenhängenden Schuleinheit mit 3 Kindergärten und 10 Regelklassen weiterentwickelt werden.  Mit der Strategie von «Pünktchen und Anton» schlagen wir vor, die fehlenden Elemente für eine zusammenhängende Schulanlage einzufügen. Dabei soll die vorhandene, gewachsene Struktur gestärkt und zugleich räumlich und funktionell geklärt werden. Der neue Schulcampus ist aus unterschiedlich grossen Volumen zusammengefügt und bietet spannende und vielseitige Innen- und Aussenräume, zur Förderung einer ganzheitlichen Entwicklung der Kinder.

TitelErweiterung und Sanierung Schulanlage Bogenacker - Tannenbühl

ArtStudienauftrag im selektiven Verfahren, 1.Rang

AuftraggeberGemeinde Dürnten

ArchitekturLukas Raeber Architekten

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Spital Bülach

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Zwischen Wald und Wiesen. Ein Ersatzneubau als Anstoss für eine prozesshafte und nachhaltige Entwicklung des Aussenraums.

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Die Setzung des Neubaus sowie dessen architektonischen Ausdruck fügt sich wie selbstverständlich in das historisch gewachsene Areal. Das Gebäude wird in bewegte Topographie der leichtmodellierten Drumlinlandschaft integriert, bedingt aber eine Umorganisation und Neustrukturierung der bestehenden Aussenanlagen des Spitals. Die direkten Gartenzugänge von den Behandlungsräumen im Sockelgeschoss sowie den Anschluss an die neue Empfangshalle bieten Patienten und Besuchern einen Rückzugs- und Erholungsraum. Ausgehend vom parkartigen Charakter der Aussenräume und den prägenden Waldstrukturen im Westen und Norden des Areals zielt das Vegetationskonzept darauf ab, die bestehenden Qualitäten des Aussenraums zu erhalten und auszubauen.

TitelSpital Bülach - Ersatzneubau

ArtWettbewerb im selektiven Verfahren, 1.Rang

Bearbeitung2018

AuftraggeberSpital Bülach AG

ArchitekturMetron

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Mehr Nestwärme für Schlierens Mitte

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Mit der Umlegung der Badener Strasse und der Verlängerung der LTB wird im Herzen der Stadt ein Nicht-Ort zum möglichen neuen Potentialraum. Die Gemeinschaft könnte hier einen sinnstiftenden, lebenswerten Ort der Bewegung, der Erholung, des Austauschs und der Ideenproduktion dazugewinnen. In einem dialogischen Verfahren wurden Zielbilder entwickelt, Prioritäten gesetzt, ein Prozessgerüst aufgespannt sowie kurzfristige und langfristige Massnahmen definiert. Die bauliche und thematische Entwicklung des Schliermer Bandes zu einem be- und gelebten „Anger“ mit überregionaler Strahlkraft bildet dabei einen wesentilchen Teil der Idee die Mitte zu einem diversen und gesellschaftlich durchmischten Ort zu entwickeln.

TitelTestplanung "Grüne Mitte" Schlieren

ArtTestplanung im kooperativen Verfahren

Bearbeitung2018-2019

Gesamtflächeca. 75´500 m²

AuftraggeberStadt Schlieren

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Eine Klinikumgebung als Vermittler zwischen Architektur und Landschaft

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Eingebettet in die Landschaft der Juraausläufer liegt die Klinik Barmelweid im Landschaftsschutzgebiet. Die Klinikumgebung löst die Überlagerung von Funktions- und Atmosphärevorgaben zwischen Architektur und Landschaft. Ein Fussweg leitet durch den lichten Wald im abfallenden Gelände als Parcours und Fitness-Rundgang. Er mäandriert um den Neubau herum in die Südzone und bietet die Möglichkeit für längere oder kürzere Spaziergänge. Entlang der Gebäude führt ein landschaftlich verlaufender Weg, der Erholungs- und Rückzugsnischen bietet und zur Restaurantterrasse reicht. Diese ist eingebettet in die Streuobstwiese und ist für die Patienten, für Angestellte und Besucherinnen ein Attraktionspunkt.

TitelNeubau und Erweiterung Klinik Barmelweid

Artoffener Wettbewerb 2013, 1. Rang

Planung/Ausführung2013-2016/2016-2020

Leistungsphasen SIA21-53

AuftraggeberBarmelweid Gruppe AG

ArchitekturStump & Schibli Architekten BSA AG, Basel

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Ein Werkzeug zur Beforschung und Entwicklung von unternutzten Freiräumen

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Das Projekt IBA KIT wurde in Kooperation mit der IBA BASEL 2020 entwickelt, um in Frankreich, Deutschland und der Schweiz Freiräume zu untersuchen und zu transformieren. Projektträger der IBA KITs sind die Gemeinden Saint-Louis (F), Mulhouse (F), Weil am Rhein (D), Rheinfelden (D), Riehen (CH), Basel (CH), Reinach (CH) und die Universitäre Psychiatrische Klinik Basel. Das IBA KIT selbst ist ein 20-Fuss Seecontainer, der nach Ort und Bedürfnis der Akteure ein neues Programm transportiert und dort Beziehungen zu Nutzern provoziert.Sein temporärer und mobiler Charakter macht das KIT zu einer Intervention und einem partizipativen Planungswerkzeug, das auf einem Marktplatz genauso eingesetzt werden kann wie in der Grosswohnsiedlung.

TitelIBA KIT

ArtStadtentwicklungskonzept

Planung/Ausführung2012-2020

Leistungsphasen SIA11-62

AuftraggeberGemeinden im Dreiland (CH, F, D)

ProjektpartnerIBA Basel 2020

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Der Nutzer als integraler Bestandteil eines Ökosystems

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Mit dem zentralen Park bekam das Areal ein neues Herz - eine Auenlandschaft en Minature- als Ort der Ko-Existenz von Mensch und Natur. Es wurde ein Ökosystem über einer Tiefgarage geschaffen, welches einen Verlauf von Landschaftstypen des Rheintals zeichnet. Die Flussaue steht für einen Lebensraum unvorhersehbarer Störungen. Hier wirkt die Störung auf Mensch, Tier und Pflanze in ähnlichem Masse. Das Areal wandelt sich zu einem Standort für zukünftig 8.000 Mitarbeitende. Flora und Fauna siedeln sich an, entwickeln sich, werden verdrängt, erholen sich und bilden ein Miteinander mit den Nutzern des Parks. Dieser andauernde Prozess produziert Vielfalt anstatt Dominanz. Der Nutzer ist darin kein stiller Beobachter, sondern Teil des Ökosystems.

TitelZentraler Park, Roche Kaiseraugst

ArtDirektauftrag

Planung/Ausführung2014-2018 (1. Etappe)

Leistungsphasen SIA21-53

AuftraggeberF. Hoffmann-La Roche AG

ArchitekturNissen Wentzlaff Architekten, Basel

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Von der Zwischennutzung zum beliebten Quartiertreff im einstigen Mühlengebäude

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In Kleinbasels Klybeck-Quartier stellt die Aktienmühle einen wichtigen Anker einer nachhaltigen Quartierentwicklung dar. Mit den Anforderungen an eine robuste Umgebung wird im nördlichen und östlichen Teil die Atmosphäre der ehemalig funktionalen Industrienutzung aufgegriffen. Im südl. Teil schaffen perforierte Betonplatten einen identitätsstiftenden Bodenbelag und führen Besucher und Mieter auf den chaussierten Platz, welcher durch die angrenzende Gastronomie bespielt wird. Diese dynamische Plattform bietet ganzjährig Raum für Veranstaltungen. Konträr zu den robusten und industriellen Flächen am Gebäude, bildet eine grüne Oase entlang der bestehenden Mauer ein angenehmes Mikroklima.

TitelNeunutzung Aktienmühle, Basel

ArtDirektauftrag

Planung/Ausführung2015–2017

Leistungsphasen SIA31-53

AuftraggeberStiftung Habitat

ArchitekturMetron Architektur AG

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Hinter Gärten

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Arealentwicklung mit Ausblick

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Das Areal wird während einer temporären Schul- und Kiga-nutzung (15 Jahre) für das Quartier geöffnet und nutzbar gemacht. Dabei wurde die Schulumgebung durch ein Wegesystem mit brachliegenden Flächen verknüpft und in unterschiedl. flexible Nutzungsflächen gegliedert. Durch öffentl. Veranstaltungen und eine Begleitgruppe wurde die Bevölkerung in das Vorhaben verankert, wodurch Bedürfnisse und Wünsche direkt ins Projekt einfliessen konnten. Die in der Grundstruktur platzierten Hochsitze verweisen auf die künftige Aneignung der neuen nutzbaren Flächen und sind zugleich identitätsstiftende Spielobjekte. Durch die Begleitgruppe können die neuen Nutzungsideen eingebracht werden, bis das Areal einer längerfristigen Nutzung zugeführt wird.

TitelArealentwicklung Hinter Gärten

ArtDirektauftrag

Bearbeitung2014 - 2018

Leistungsphasen SIA31 - 53

AuftraggeberGemeinde Riehen

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Der Wandel von einem isolierten Areal hin zum Stadtpark

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Der historische und zentralsymmetrisch aufgebaute Aussenraum der UPK erfährt aufgrund sich verändernder Nutzungsansprüche am Klinikbetrieb immer wieder Eingriffe in seiner Ursprungssubstanz. Das Gesamtfreiraumkonzept arbeitet mit Gestaltungs- und Pflegeprinzipien, die den Charakter der Anlage in ihrem Kern stärken. Durch die Anwendung dieser Prinzipien wird die Atmosphäre der Anlage erhalten, wodurch Neu und Alt zusammenwachsen. Projektparameter von entstehenden Neubauten werden dabei über die Prinzipien des Freiraums definiert. Die langjährige Zusammenarbeit mit der UPK festigt sich allmählich in der Anlage zu einem stimmigen Gesamtbild.

TitelArealentwicklung Universitäre Psychiatrische Kliniken, Basel

ArtStrategische Freiraumplanung mit Teilumsetzung

Planung/Ausführungseit 2009

Leistungsphasen21-53

AuftraggeberUPK Basel

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Weitblick bedeutet Stadt und Land nachhaltig und in Zusammenarbeit mit der Bevölkerung zu entwickeln.

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Die Weitblicke sind aus dem Siedlungsraum sichtbar, in dem sie einige Meter über die Baumwipfeln ragen. Wer durch den Landschaftspark Wiese flaniert, trifft an Kernorten auf die Türme. Die Turmskulptur holt die Besucher ab und führt sie über die Turmetagen durch die vielschichtige Lebenswelt des Landschaftsparks. Der Turm mit den Etagen steht für die Vielschichtigkeit des Landschaftsparks Wiese. Auf den Etagen vermittelt das Projekt unterschiedliche Sichtweisen und Einsichten zum wassergeprägten Landschaftspark. Die Akteure beschreiben, was die Besucher von den Etagen aus in der Landschaft wiederfinden/erkennen können und die Besucher können Wünsche, Anregungen oder Vorschläge für eine nachhaltige Entwicklung des Landschaftspark kundtun.

TitelWasserspiele 2020

ArtStudienauftrag, 1.Rang

Bearbeitung2018

Umsetzung2020

AuftraggeberPlanungsamt Basel

PartnerGroenlandBasel und Kapulica Gerüstbau AG

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Bewegungs-, Projektions-, und Quartierfreiraum. Eine selbstbewusste und repräsentative Kulisse für das Museumsquartier in Bern.

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Das 1881 angedachte Strahlenkonzept wird als Leitstruktur für die Entwicklung des Helvetiaplatzes neu aufgegriffen. Die baulichen Kanten werden gemäss diesem klaren Grundprinzip geschärft. Die in der Vergangenheit vom Verkehr überformte Platzstruktur wird effizient geordnet. Getragen von der starken Grundstruktur, entsteht neuer Quartierfreiraum mit vielfältiger Aufenthaltsqualität. Der Platz ist gleichzeitig Bewegungsraum, Projektionsraum und Quartierfreiraum. Am Rand des Stadtplatzes entsteht eine neue, grosse Aufenthaltsqualität. Prägnante Sitzbühnen, raumbildende Baumpflanzungen und die Möglichkeit für Informationsvermittlung bilden eine Art öffentliches Foyer für das Museumsquartier in Bern.

TitelHelvetiaplatz Bern

ArtOffener Wettbewerb, 4.Rang

AuftraggeberHochbauamt Stadt Bern

Bearbeitungszeitraum2018-2019

PartnerBürgi Schärer Architekten AG | Transitec | Bächtold & Moor AG | Hübschergestaltet GmbH

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Ducken, verstecken, präsentieren? Auf der Suche nach einem behutsamen Eingriff in die Landschaft.

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Wenn man über der Parzelle an der Ecke Mohrhaldenstrasse und Lichsenweg steht, hat man einen tiefen Einblick in das Wiesental und eine Weitsicht zum Schwarzwald und zu den Vogesen. Die Kernaufgabe dieses Verfahrens ist eine respektvolle Einbindung des Reservoirgebäudes in den Landschaftsraum. Die Blickbeziehungen, die Wiesentopographie und die Landwirtschaftliche Nutzung sollen möglichst wenig beeinträchtigt werden. Die sichtbaren, skulpturalen Gebäudeteile liegen unmittelbar in oder an der Weide. Sie werden im Norden von den Weidegräsern berührt. Auf der Südseite liegt die Zufahrt zum Bedienungshaus. Die behutsame Setzung des Infrastrukturgebäudes versteckt sich nicht, sondern lässt Einblicke in den Landschaftsraum zu.

TitelNeubau des Trinkwasserreservoirs an der Mohrhaldenstrasse in Riehen

ArtEingeladener Studienauftrag

Bearbeitung2018

AuftraggeberGemeinde Riehen & IWB

PartnerScheibler & Villard GmbH

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Verdichtetes Bauen und konzentrierte Ökologie

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Trotz der erheblichen Siedlungsverdichtung nach innen soll das „Wohnen im Park“ mit zusammenhängenden Grünräumen und erhaltenswerten sowie neuen Baumgruppen ermöglicht werden. Ziel ist es, für die städtische Bebauung mit 260 Wohnungen eine adäquate Körnung und Massstäblichkeit zu schaffen. Der Eingriff in die Parklandschaft wird minimal gehalten. Der Baumbestand mit majestätischen Bäumen und die Bodenvegetation mit Weinbergtulpen, deren Erhalt und Weiterentwicklung mit den ästhetischen Aspekten der Parkgestaltung kombiniert werden bilden nach Fertigstellung der Gebäude ein reifes Grundgerüst für die Parklandschaft.

TitelNeubau Wohnüberbauung Magnolienpark, Basel

ArtStudienauftrag 2011 / 1. Rang

Bearbeitung2012 - 2017

Leistungsphasen SIA31 - 53

AuftraggeberHelvetia Versicherung, Rhodonia AG

ProjektpartnerStump und Schibli Architekten, Proplaning Baumanagement

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Schadaugärtnerei Thun

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Ein Flaggschiff für Thun und seine Region

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Mit dem Ja zum Kauf der Schadaugärtnerei machten sich die Thuner selbst ein Geschenk. Sie entschieden sich gegen hochpreisige Wohnungen und für den Erhalt des Freiraums. Dieser soll öffentlich und für alle attraktiv und einladend sein. Zur Weiterentwicklung des Areals werden Nutzergruppen eruiert und aktiviert. Sie führen uns zu einer Auswahl an potentiellen urbanen Stämmen, die die Schadaugärtnerei in Zukunft prägen könnten. Auf dem Areal soll ein Flaggschiff – im Sinne eines öffentlichen Ortes, der fest in der Stadt verankert ist – etabliert werden, das sich mit den Themen Ernährung und Zukunft auseinandersetzt. Die Gebäude sollen der Öffentlichkeit für Kurse, Anlässe und Feste zur Verfügung stehen.

TitelArealentwicklung Schadaugärtnerei Thun

ArtStudienauftrag im Dialogverfahren

Bearbeitung2017

AuftraggeberStadt Thun

ProjektpartnerBHSF Architekten / Zeugin Gölker Immobilienstrategie

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Ein performativer Pausenhof für kreative Köpfe von Morgen

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Die Setzung des neuen Schulhauses schafft einen grosszügigen Schulhof, der zu allen Seiten gefasst ist. Das für den Hof entwickelte Plattensystem ermöglicht eine natürl. Versickerung trotz eines hohen Versiegelungsgrades. Begrünte Aussparungen und Inseln schaffen unterschiedl. Räume mit divergenten Aufenthaltsqualitäten und Nutzungsformen. Einzelne Elemente, wie die mobilen Sitzmöbel, lassen den Schülern die Möglichkeit, ihren Schulhof individuell zu nutzen und an ihre Ansprüche anzupassen. Die spontane Begrünung der Fugen lassen Nutzungsspuren sichtbar werden. Der Hof verändert sich somit nicht nur auf Grund von Jahreszeiten, sondern auch mit der Nutzungsintensität durch dessen Nutzer.

TitelSchulhaus und Kindergarten Sandgruben, Basel

Artoffener Wettbewerb 2012, 1. Rang

Planung/Ausführung2012-2016

Leistungsphasen SIA21-53

AuftraggeberHochbauamt Basel-Stadt

ArchitekturStücheli Architekten AG, Zürich

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Ein Refugium für heimische Arten, ein Raum zur Nah- und Nächsterholung, ein Zentrum für Hortikultur mit einer neuen Mitte als Ausflugsziel

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Die Merian Gärten liegen mitten in einem der beiden grossen Entwicklungsschwerpunkte Basels. Die Entwicklung Vorder Brüglingens sollte deshalb nicht isoliert sondern im Zusammenhang mit der gesamten Stadtentwicklung gedacht werden. Um den halböffentlichen und atmosphärischen Charakter zu bewahren muss die Entwicklungsstrategie besonders behutsam mit den Zugängen, der Besucherlenkung und den historischen Elementen umgehen. Mit dem Projekt wird vorgeschlagen bestehende Qualitäten der botanischen Sammlungen neu zu sortieren, durch eine Zonierung besser erlebbar zu gestalten und mit der Entwicklung rund um das Ökonomiegebäude einen neuen Treffpunkt mit identitätsstiftendem Charakter zu bilden.

TitelMerian Gärten, Basel

ArtStudienauftrag

Planung2017

AuftraggeberChristoph Merian Stiftung

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Botanischer Garten

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Historische Grundstruktur, funktionale Anforderungen und der Blick in die Zukunft

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Der Botanische Garten ist ein wichtiger Erholungsraum in einem dichten, innerstädtischen Quartier. Gleichzeitig ist er für die Universität eines der wenigen Schaufenster zur Stadt auf der Schnittstelle von Lehre / Forschung und der Bevölkerung. In der Machbarkeitsstudie stehen die Nutzung, die Atmosphäre und die Zukunft des Gartens im Vordergrund. Mit gezielten Eingriffen soll insbesondere das Wegenetz in eine einheitliche Sprache gebracht und saniert werden. Die Wege sind der Ausgangspunkt des Gartens, sie führen zu den Sammlungen, zu Ausstellungen, Veranstaltungen oder zu Themengärten.

TitelBotanischer Garten der Universität Basel

ArtEntwicklungsstudie mit Teilumsetzungen

Bearbeitungseit 2016

Leistungsphasen SIA11-53

AuftraggeberUniversität Basel, Botanischer Garten

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Schule Lenzburg

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Ein neues pädagogisches Konzept für den "Schmelztiegel" Pausenhof

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Unter der Prämisse Neu und Alt zusammenzubinden werden die Bedürfnisse des neuen Schulhauses sowie Aufwertungsmassnahmen für den Schulbetrieb des Angelrainschulhauses aufgenommen und umgesetzt. Auf sensible Art ergänzt und überformt das Projekt die bestehende Anlage mit wenigen Eingriffen, wodurch der ehemalige Freiraumcharakter erhalten bleibt und die Schulanlage im Sinne der aktuellen Erkenntnisse der Pädagogik aufgewertet wird. Spielplätze mit differenzierten Spiel-, Bewegungs- und Sozialisierungsmöglichkeiten bilden ein neues Zentrum und neben einem charakteristischen Pausendach neue Identitätsmomente für die PrimarschülerInnen.

TitelNeubau Schulanlage mit Kindergarten Mühlematt, Lenzburg

ArtOffener Wettbewerb, 1.Rang

Planung/Ausführung2009-2012/2012-2013

Leistungsphasen SIA21 - 53

AuftraggeberStadtbauamt Lenzburg

ArchitekturNord GmbH, Basel

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Ein Klassiker des Kinderzimmers zieht auf die Strassen Basels

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Ein Klassiker aus dem Kinderzimmer wird zum interaktiven Freiraumobjekt, zum Spielplatz für die ganz Kleinen zur Freude der Grossen. In Zusammenarbeit mit dem Kanton Basel-Stadt, Pro Innerstadt, dem Kunstbetrieb und Kinderbüro entstand eine grosse Idee: ein Klassiker des Kinderzimmers zieht auf die Strassen der Basler Innenstadt. Mehrere Tiere sollen spannende Plätze der Stadt bespielen, den Kleinsten eine Attraktion bieten, zur Kommunikation anstiften und zum Treffpunkt werden. Statt den Daumen zu drücken bedarf es 4 Mitspielern, die über die wippenden Hebel das Tier zum Wackeln bringen können.

TitelTemporäres Spielangebot in der Basler Innenstadt

ArtDirektauftrag

Planung/Ausführung2017-2018

Leistungsphasen SIA21 - 53

AuftraggeberBau-und Verkehrsdepartement des Kantons Basel-Stadt

PartnerKunstbetrieb Münchenstein

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Entwicklung basiert auf den Bedürfnissen eines jeden selbst

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Im Rahmen des Swiss Art Awards 2010 hat BRYUM die temporäre Wasserinstallation PETRUS entwickelt und an verschiedenen Standorten in Basel installiert. Das Projekt PETRUS thematisiert die Entwicklung des öffentlichen Freiraums und schlägt eine Brücke zwischen theoretischer Stadtentwicklung und dem Alltag der Stadtbewohnerinnen und Bewohner. PETRUS zeigt, wie ‚Do It Yourself‘, Stadtenwicklungsprojekte und Gesellschaftsveränderung zusammenhängen und schafft mit den temporären Interventionen aus Rasensprengern unerwartete Momente im Alltagsleben der Baslerinnen und Basler.

TitelSwiss Art Award 2010

ArtKunstausstellung

Bearbeitung2010

AuftraggeberArt Basel

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Gestadeck

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Ein revitalisierter Pausenhof als öffentliche Schnittstelle zwischen Quartier und Innenstadt.

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Die neue Schule, bestehend aus Neu- und Altbau, vereint die Schulnutzung, den Sportbereich und den Kindergarten unter einem Dach. Die räumliche Vielfalt in der Innenwelt wird in der äusseren Erscheinung durch einen kompakten Schulhausanbau kontrastiert. Der historisch verankerte Stadtplatz wird als offene Pausenfläche achsenzentral auf das Schulhaus neu ausgebildet. Dabei wird die prominente Lage des Platzes an der Hangkante gestärkt. Das Miteinander von Bestand und Neu findet seine Fortsetzung im überdachten Pausenraum, welcher den Altbau umfliesst und die Schnittstelle zum Neubau bildet. Im Südosten entsteht eine Zugangssituation mit Parkierung.

TitelErweiterung Primarschule Gestadeck Liestal

ArtSelektiver Wettbewerb

Bearbeitung2017

AuftraggeberStadt Liestal

ArchitekturCaesar Zumthor Architekten GmbH

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Ein Prozess der gesteuerten Überformung verändert den Freiraum im Gleichschritt mit seinem Quartier

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Die nachhaltige Planung und Gestaltung öffentlicher Freiräume, im Kontext eines sich stark in Veränderung befindenden Stadtquartiers, verlangt nach einem integralen Planungsansatz, der den städtebaulichen, soziokulturellen, politischen, wirtschaftlichen und ökologischen Aspekten gerecht wird. Ziel des methodischen Vorgehens ist, den neu gewonnenen Quartiergrünraum in den öffentlichen Freiraum zu überführen, ohne dabei seine Geschichte auszuwischen. Die Methodik arbeitet mit baulichen Initialmassnahmen und Überformungen.  Die Pfingstweid wird nicht als Park oder Wiese im Sinne eines Zustandes verstanden, vielmehr ist sie ein wichtiger Quartierfreiraum der sich zeitgleich mit dem Quartier entwickelt.

TitelQuartierpark Pfingstweid, Zürich-West

ArtWettbewerb / 2. Rang

Bearbeitung2010

AuftraggeberGrün Stadt Zürich

PartnerNord Architekten, Sebastian Olloz, Andreas Steiger

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Altersgerechte Aussenraumgestaltung unter Berücksichtigung bestehender Strukturen

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Städtebaulich präsentiert sich der Neubau, eine Erweiterung für zusätzliche Klassenräume, entgegen den bestehenden Schulhäusern West-Ost orientiert. Darin angeordnet sind im Erdgeschoss der Kindergarten und im Obergeschoss die Primarstufe. Die Umgebungsgestaltung des Neubaus respektiert die bestehende Anlage und übernimmt deren Formensprache, Proportionen und Regeln. Jede Schulstufe erhält ihren eigenen Pausenhof mit Hofbaum, der grösste Teil der Umgebung bleibt erhalten. Eine besondere Zuwendung erfährt der Aussenraum des Kindergartens: Ein kleines Paradies für den Start in den Schulalltag, bepflanzt mit Kirschbäumen als Willkommensgruss für die Kinder.

TitelErweiterung Primarschule, Kindergarten Gönhard, Aarau

ArtOffener Wettbewerb

Bearbeitung2015

Platzierung2. Rang

AuftraggeberStadt Aarau

ArchitekturRahbaran Hürzeler Architekten GmbH

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Neue Aufgaben und frischer Wind für einen verwunschenen Garten

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Der erfolgreiche Wettbewerbsbeitrag von Emyl Szenografen und Fistarol Sintzel Architekten zur Neukonzeption des Spielzeugmuseums in Riehen schlägt vor, den heutigen Hauptzugang von der Baselstrasse um einen zweiten Eingang vom südlichen Gartenareal aus zu erweitern. Dies bietet die einmalige Chance diesen verwunschen schönen Ort zu neuem Leben zu erwecken. Als Teil der historischen Wettsteinanlage und doch dem Haus zugehöriger Garten gilt es Ein- und Ausblicke zu erhalten und gleichzeitig mit gezielter Bepflanzung die Intimsphäre des Ortes zu fördern. So soll ein neuer Auftakt und gleichzeitig Treffpunkt und Rückzugsort im Herzen Riehens wachsen.

TitelNeukonzeption Dorf-und Spielzeugmuseum Riehen

ArtDirektauftrag

Planungseit 2017

Leistungsphasen SIA31-53

AuftraggeberGemeinde Riehen

ArchitekturFistarol Sintzel Architekten

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Volta-Nord, ein nachhaltiges und soziales Stadtentwicklungsprojekt am Rand von Basel

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Im Norden Grossbasels liegt das Areal Volta-Nord, direkt beim Bahnhof St. Johann in unmittelbarer Nähe zur französischen Grenze. Mit der Arealentwicklung sollen die Parameter für die Umnutzung von einem Industrieareal in ein Wohngebiet im Süden und eine Gewerbezone im Norden gesteckt werden. Der Städtebau wird in erster Linie von soziologischen
Funktionen gesteuert, wobei sie sich mit Infrastruktur und Ökologie überschneiden. Mit diesem Hintergrund kann das Quartier entwickelt werden, wo der hohe Nutzungsdruck der Bewohner mit den Anforderungen des bestehenden Naturinventars in Einklang gebracht wird.

TitelArealentwicklung Volta-Nord, Basel

ArtNutzungsplanung

Bearbeitungseit 2014

Leistungsphasen SIA11 - 21

AuftraggeberBaudepartement Basel-Stadt

ArchitekturNissen Wentzlaff Architekten, Basel; Diener & Diener Architekten, Basel

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Substrateigenschaft und Erosion werden zu prozesshaften Gestaltungsmitteln

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Der geplante Natur- und Erlebnisweiher in Reinach ist Teil des Birsraums, der sich in den vergangenen Jahren Stück für Stück zu einem beliebten Freiraum in Basel Land entwickelt hat.  Auf dem Gelände der ehemaligen ARA Reinach soll nun sowohl ein Badi für die Bevölkerung entstehen als auch ein geschützter Naturraum. An diesem vom Mensch überformten Ort wird die Topographie zum Gestaltungsmittel. Mit punktuellen Schüttkegeln aus verschiedenen Substraten wird die Uferlinie initial angelegt und verändert sich durch natürliche Erosionsvorgänge über die Zeit. Mittels Beobachtungsstation und einem charakteristischen Holzsteg wird dieser Prozess von Beginn an erlebbar sein.

TitelNatur-und Erlebnisweiher Reinach

ArtStudienauftrag

Bearbeitung2017

AuftraggeberGemeinde Reinach

PartnerMichael Zemp

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Park für Alle! Ein nachhaltiges und soziales Parkkonzept als Anker für eine rasante Stadtentwicklung

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Ausgehend von der historischen Analyse werden die charakteristischen Elemente des Ortes erhalten, überformt und in die Gestaltung mit aufgenommen. Ein fliessender und grüner Park verbindet das bestehende Quartier mit den Neubauten an der Thurgauerstrasse. Bestehende infrastrukturelle Strukturen werden aufgenommen und ins Konzept übertragen. Geforderte Nutzungen werden behutsam in die bestehende Topographie eingebettet. Die bestehenden Gehölze werden gezielt durch Neupflanzungen ergänzt und dienen zur Strukturierung des zukünftigen Parks. Das bestehende Schützenhaus wird zum Quartiertreffpunkt umfunktioniert und dient zukünftig als Anker einer nachhaltigen Quartiersentwicklung.

TitelQuartierpark Areal Thurgauerstrasse

ArtOffener Wettbewerb

Bearbeitung2018

AuftraggeberGrün Stadt Zürich

ProjektpartnerCaesar Zumthor Architekten / Oekoskop / ETH Zürich / Transitec

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Eine nachhaltige und nutzungsorientierte Platzgestaltung für den Winkelriedplatz

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Ziel des Wettbewerbs Winkelriedplatz ist es, die bestehenden Qualitäten des Grünraums beizubehalten und im Sinne einer nachhaltigen Stadtentwicklung aufzuwerten. Der Wettbewerbsbeitrag “LICHTBLICK“ schafft den Spagat zwischen einer urbanen Platzgestaltung und einem nachhaltigen Umgang mit dem historischen und schützenswerten Baumbestand. Die robuste Grundstruktur bildet die Grundlage für den Entwurf und schafft einen zukunftsorientierten Umgang mit den bestehenden Gehölzen, sowie die Verortung der geforderten Nutzungsschwerpunkte. Während die zentrale Mitte die performative Schnittstelle des Platzes bildet, ist der semipermeable Randstreifen als multifunktionaler Übergang vom Strassen- zum Grünraum zu verstehen.

TitelUmgestaltung Winkelriedplatz

ArtOffener Wettbewerb

Bearbeitung2018

AuftraggeberStadtgärtnerei Basel

ProjektpartnerHübscher Gestaltet / Tilia Baumpflege AG

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Reihen- und Mehrfamilienhäuser als Impulsgeber für die Entwicklung eines zentralen Freiraums im Zentrum von Möhlin

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Mit der Generationensiedlung am Möhlinbach wird die bestehende dörfliche Siedlungsstruktur vom Riburgquartier weitergebaut und ergänzt. In einer einfachen ortsbaulichen Setzung gruppieren sich fünf Häuser westlich des neuen Dorfparks um einen Siedlungsplatz. Durch die Dreiteilung des Aussenraums mit Kern, Parklandschaft und Bachlauf werden differenzierte Freiräume formuliert. Es dominieren private und halböffentliche Aussenräume. Der Park im Osten soll sich zum wichtigen Bestandteil des öffentlichen Freiraumsystems entwickeln und zusammen mit dem renaturierten Möhlinbach zu einen multifunktionalen Aussenraum für unterschiedliche Nutzergruppen werden.

TitelWohnüberbauung Riburg

ArtInvestorenwettbewerb mit Präqualifikation

Bearbeitung2016

AuftraggeberGemeinde Möhlin

ArchitekturMetron Architektur AG

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Standhaft und doch flexibel

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Im Spagat zwischen Nostalgie und Zeitgeist, Kulisse und Alltagsraum, Geschichte und Entwicklung charakterisiert sich der Raum zwischen Bahnhof und Jesuitenkirche. In die starke Ost-West-Richtung dieses Ortes wird ein Teppich mit opulentem Muster ausgerollt, der sich mit den Ansprüchen der Nutzer verändern kann. Präzis, autark, weitläufig und stolz wird der Teppich in die Stadtlandschaft gelegt. Seiner berühmten Nachbarin (die Kapellbrücke) bewusst, aber nicht eingeschüchtert. Standhaft und doch flexibel, so stark, dass er jegliche Nutzung trägt und erträgt.

TitelNeugestaltung Bahnhofstrasse und Theaterplatz Luzern

ArtOffener Wettbewerb

Bearbeitung2016

AuftraggeberStadt Luzern

ArchitektCaesar Zumthor Architekten

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Robuste Grundstrukturen als Träger einer zukunftsorientierten Freiraumentwicklung

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Zusammen mit der Entwicklung des Erlenmattquartiers entstehen in Basels Norden zwei neue Stadtplätze und werden Teil eines Freiraumgefüges aus etablierten und neuen Räumen, deren zukünftigen Anforderungen noch ungewiss sind. Ziel der Gestaltung ist die Schaffung eines Freiraums, der als städtebaulicher Träger funktioniert ohne die innovative, unerwartete und dynamische Atmosphäre des alten NT-Areals zu verlieren. Beide Stadtplätze müssen die Transformation als konstante Eigenschaft aufweisen können.

TitelStadtplätze Erlenmatt

ArtOffener Wettbewerb

Bearbeitung2011

AuftraggeberBau- und Verkehrsdepartement des Kantons Basel-Stadt

ProjektpartnerNord GmbH Architekten

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Ein naturnaher Aussenraum als kontrastierender Freiraum zum städtisch anmutenden Schulneubau

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Mit der neuen Primarschule entsteht eine Schnittstelle zwischen alt und neu, wo die Landschaft an den einstigen Bestand, dessen organischen Formensprache und dem ausgewogenen Verhältnis von Hart- und Grünflächen reagiert. Bestehende Bäume übernehmen dabei vom ersten Tag an eine Raumbildung rund um den Schulhof. Sowohl im schulischen als auch im sozialen Sinne wird der Aussenraum als Lernwelt verstanden. Er bietet den Kindern unterschiedlich dichte Bereiche, die verschiedenste Raumdimensionen für Bewegung, Rückzug und Beobachtung ermöglichen. Das eigens entwickelte Pausendach schafft die Brücke zwischen Architektur und Aussenraum und kann auf Grund seiner modulhaften Ausgestaltung beliebig erweitert und ergänzt werden.

TitelSchulhaus Gründen, Muttenz

Artoffener Wettbewerb 2013, 1. Rang

Planung/Ausführung2013-2016/2016-2017

Leistungsphasen SIA31-51

AuftraggeberGemeinde Muttenz

ArchitekturNord GmbH, Basel

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Differenzierte Aussenräume für eine heterogene Nutzung

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Der neue Doppelkindergarten steht im Zentrum der Parzelle und wird allseitig vom Grünraum umspült. Die Setzung reagiert auf die vorgefundenen identitätsstiftenden Elemente der Stieleiche, Linde und der Hügellandschaft im Norden und ermöglicht deren Erhalt und Fortbestand. Durch die mittige Positionierung auf dem Grundstück entsteht um das Gebäude herum eine Abfolge von differenzierten aber gleichwertigen Freiräumen. Unter Berücksichtigung des erarbeiteten pädagogischen Konzeptes werden Aussenräume angeboten, welche sich durch unterschiedliche Materialien, Pflanzen und Ausstattungselementen voneinander unterscheiden. Als verbindendes Elemente dient eine pinke Spielskulptur, welche Architektur mit den Aussenraum verschmelzen lässt.

TitelNeubau Doppelkindergarten Siegwaldweg 9

ArtSelektiver Wettbewerb

Bearbeitung2018

AuftraggeberEinwohnergemeinde Riehen

ArchitekturRahbaran Hürzeler Architekten GmbH

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Ein Modell für gemeinsam genutzten Begegnungs- und Freiraum im Gundeli

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2015 lancierte die Christoph Merian Stiftung einen Wettbewerb zum Projekt „Unser Hinterhof“, wo sich Bewohner des Quartiers Gundeli bewerben konnten. Im Zentrum stand die Idee, wohnungsnahe Freiräume wie Höfe so umzugestalten, dass sie zu einer höheren Qualität und Brauchbarkeit im Quartier Gundeli beitragen. Innerhalb eines halben Jahres wurden die Bedürfnisse und Wünsche der Bewohner gesammelt, diskutiert, auf ihre Machbarkeit überprüft und in die Planung eines gemeinsamen Hinterhofs überführt. Im Vordergrund der Entwürfe stand immer die gemeinschaftliche Nutzung und Selbstverwaltung durch die Bewohner. Im Oktober 2015 und März 2016 wurde in einem Bautag und einem Pflanztag mit Bryum das Projekt umgesetzt.

TitelUnser Hinterhof

ArtMitwirkungsprojekt

Bearbeitungszeitraum2015-2016

AuftraggeberBewohner im Gundeli

PartnerChristoph Merian Stiftung

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